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Femke Hägen
Gesellschaft von Architekten mbH

HABERENT
Baugesellschaft mbH
Ir. Femke Hägen MSc
geboren am 30. November 1977 in Berlin

Mit der Entwicklung des Grundstücks Schleswiger Ufer 5 in Berlin-Tiergarten erfolgte im Jahr 1980 die Gründung der Unternehmen HABERENT. Nachdem es gelungen war, dort die ersten 29 öffentlich geförderten Wohnungen zu errichten, konnte mit einer zunehmenden Anzahl von Mitarbeitern ein Areal im südlichen Hansaviertel in Berlin-Tiergarten entwickelt und mit Wohnungen bebaut werden.

Die Unternehmen HABERENT setzten ihren Erfolgskurs fort und initiierten und realisierten in den folgenden Jahren eine Vielzahl von Bauvorhaben in Berlin, Göttingen, Wetter (Ruhr), Teltow und Luckenwalde. Zugrunde lagen Entwürfe renommierter Architekten wie u.a., Prof. H. Baller, Prof. H. Bofinger, P. Brinkert BDA, HPP Hentrich Pentschnigg & Partner, H.C. Müller, J. Pampe, Prof. H. Zillich.

Für Berlin-Lichterfelde-Süd wurde mit den Architekten Prof. D. Libeskind und dem Landschaftsarchitekten Prof. H. Loidl der städtebauliche Realisierungswettbewerb "Parks Range" auf ca. 115 ha vorbereitet und gemeinsam mit dem EIM EisenbahnImmobilienManagement europaweit ausgelobt.
Der durchgeführte Realisierungswettbewerb in Düsseldorf hatte nach dem prämierten Entwurf, der Architekten Sauerbruch - Hutton, Planungsrecht für den Bau eines Hochhauses mit 120 m Höhe in 35 Geschossen und ca. 41.700 m² BGF zum Ergebnis.
Erfolgreich gestalteten sich auch die Teilnahmen an den Investorenauswahlverfahren mit Realisierung der Bauvorhaben Schloßstraße 40 in Berlin Steglitz, Perleberger Straße 65, 66 / Lehrter Straße 46, 47 in Berlin-Tiergarten, Askanischer Platz 4 in Berlin-Kreuzberg und Wittelsbacherstr. 30, 31 / Pommersche Str. 11, 12, „Preussenpark“ in Berlin-Wilmersdorf. Gemeinsam mit der GAGFAH erfolgte, nach den Plänen der Architekten Assmann Salomon und Scheidt, die Projektentwicklung und die Baudurchführung des "Neuen Schweizer Viertels" zwischen Baseler Straße/Altdorfer Straße und Goerzallee, in Berlin-Lichterfelde-West auf ca. 15 ha.

Gesellschaftszweck der Unternehmen HABERENT ist die marketingorientierte Projektentwicklung von Bauvorhaben, die Errichtung und der Verkauf von Wohn- und Geschäftsbauten als Generalunternehmer. Die hierfür erforderlichen Architekten- und Ingenieurleistungen werden als Generalplaner erfüllt.

Aktuell sind in den Unternehmen HABERENT 14 fest angestellte Mitarbeiter und mehrere freie Mitarbeiter tätig.

Insgesamt haben die Unternehmen HABERENT seit 1980 bis Ende 2018 ca. 2.000 Wohnungen und 27 Büro-/Geschäftsgebäude sowie Einkaufsmärkte mit ca. 130.000 m² Wohn-, Büro- und Gewerbeflächen neu gebaut bzw. instand gesetzt/modernisiert. Dabei wurden für eigene und fremde Rechnung rund 500 Mio. € investiert.

Die erstellten Bauten der Unternehmen HABERENT beeinflussen markant die Standorte und fügen sich mit hoher Sensibilität in die nachbarschaftliche Bebauung ein. Damit wird die Individualität des Ortes stadtbildprägend unterstrichen.
Zuletzt mit dem Bauvorhaben Kopenhagener Straße 93-103 in Berlin-Wilhelmsruh und mit dem in Bau befindlichen Bauvorhaben Stollberger Straße 57-59 in Berlin Marzahn-Hellersdorf. Beide Bauvorhaben sind nach Plänen der Architektin Femke Hägen zum Erwerb durch die GESOBAU AG errichtet.

Von Anfang an haben die Unternehmen HABERENT als Bauherr und Investorenvertreter den Anspruch vertreten, ausgewählte nachhaltige Architektur technisch und wirtschaftlich machbar umzusetzen, gemäß der Unternehmensleitlinie:

„Gefragt ist das Denkbare,
umgesetzt wird das wirtschaftlich Machbare.“


Die Unternehmen HABERENT förderten 1997-2014 die Kunsthalle VIERSEITHOF in Luckenwalde. Die Sammlung HABERENT befindet sich heute auch im Hotel VIERSEITHOF in Luckenwalde. Kulturprojekte sind Teil der Unternehmensphilosophie HABERENT.

Die Unternehmen HABERENT sollen in den nächsten Jahren mit verjüngtem Management und den bewährten Mitarbeitern kontinuierlich mit qualitätvollen Bauvorhaben wachsen.